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Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zu postinfektiösen Erkrankungen

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat eine neue Stellungnahme mit dem Titel „Postinfektiöse Erkrankungen: Versorgung, Dateninfrastruktur, Forschung und Prävention“ veröffentlicht.

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In Deutschland sind nach wissenschaftlichen Schätzungen mehr als 1,5 Millionen Menschen von Long COVID und/oder ME/CFS betroffen. Trotz der hohen Zahl Erkrankter bestehen erhebliche Lücken in der Versorgung. Auf diesen Handlungsbedarf weist die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in ihrer Stellungnahme „Postinfektiöse Erkrankungen: Versorgung, Dateninfrastruktur, Forschung und Prävention“ hin.

Das Papier analysiert die aktuelle Situation in der Versorgung und Forschung und formuliert mehr als 30 Empfehlungen, um die Situation der Betroffenen zu verbessern. Es benennt bestehende Defizite und Herausforderungen in der medizinischen Betreuung und wissenschaftlichen Erforschung postinfektiöser Erkrankungen. Die Handlungsvorschläge zielen darauf ab, die Versorgung gezielt weiterzuentwickeln und durch eine vertiefte Grundlagenforschung neue Ansätze für die Behandlung der Erkrankungen zu erschließen.

Hier finden Sie die Stellungnahme.