Programm: 1. LongCARE-Symposium am 22. Januar 2026 im Rahmen der NUM-Convention
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Im Folgenden finden Sie einige Informationen zum geplanten Programm des LongCARE-Symposiums, das am 22. Januar 2026 im Rahmen der NUM Convention stattfindet.
Programm (Stand: 20.01.2026)
9:00–9:20 Uhr | Eröffnung und Grußworte
Eröffnung
Sebastian C. Semler
Geschäftsführer der TMF und Projektleiter LongCARE
Grußwort
Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit
9:20–10:40 Uhr | Session 1: Überblick über das Wissen zu Post/Long COVID
Einführung
Prof. Dr. Dr. Martin Härter
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie
Ingo Meyer
Universitätsklinikum Köln, PMV forschungsgruppe
Neue Wege in der Klinik zur Erfassung einer unbekannten Erkrankung
Prof. Dr. Bernhard Schieffer
Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin am Standort Marburg
ME/CFS – Klinik
Dr. Helma Freitag
Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Medizinische Immunologie
Long-Covid und die bio-psycho-soziale Perspektive
Prof. Dr. Christiane Waller
Klinikum Nürnberg, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
PAIVS & ME/CFS bei Kindern und Jugendlichen
Prof. Dr. Uta Behrends
Technische Universität München (TUM), Klinikums rechts der Isar
10:40–11:10 Uhr | Kaffeepause
11:10–12:00 Uhr | Session 2: Ansätze zur Charakterisierung und Falldefinition von Long COVID
Einführung
Prof. Dr. Nina Timmesfeld
Ruhr-Universität Bochum
Dr. Ronja Hollstein
Universitätsklinikum Bonn
Post-COVID: vom Biomarker zur Pathogenese
Prof. Dr. Barbara Schmidt
Institut für Mikrobiologie und Hygiene Regensburg
Wirtsgenetische Faktoren bei viralen Infektionen
Prof. Dr. Kerstin Ludwig
Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik
Klinische Phänotypen bei Post-COVID-Patient:innen: Ergebnisse einer auf PROMs und objektiver kognitiver Leistungsbeurteilung basierenden Clusteranalyse
PD Dr. Dr. Eva Morawa
Universitätsklinikum Erlangen
12:00–13:00 Uhr | Mittagspause
Deskription von Post-COVID-Patienten anhand vertragsärztlicher Abrechnungsdaten
Dr. Mandy Schulz
Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi)
Falldefinitionen aus Sekundärdaten: Nutzen und Herausforderungen der Datennutzung
Ingo Meyer
Universitätsklinikum Köln, PMV forschungsgruppe
Nutzung von Daten aus Wearables
Prof. Dr. Christian Puta
Universitätsklinikum Jena / Friedrich Schiller Universität Jena
Diskussion
- Wie können wir jeweils die Lücken mit den Informationen der anderen Sichtweisen schließen?
- Ist es sinnvoll, die in den unterschiedlichen Zusammenhängen gesammelten Daten nutzbar zusammenzuführen?
14:15–14:45 Uhr | Kaffeepause
14:45–16:30 Uhr | Session 3: Versorgungssituation/aktueller Stand der Behandlungsansätze und Therapien
Einführung
Prof. Dr. Yesim Erim
Universitätsklinikum Erlangen
Prof. Dr. Cornelia Henschke
Universitätsklinikum Tübingen
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Die Long-COVID-Richtlinie in der täglichen Versorgung
Prof. Dr. Stefanie Joos
Universitätsklinikum Tübingen
Long-Covid-Versorgung aus Sicht der Betroffenen – Sind wir auf dem richtigen Weg?
Julia Augustin
Long COVID Deutschland
Die Versorgungssituation aus der Sicht eines multidisziplinären Post-COVID-Zentrums
Prof. Dr. Yesim Erim
Universitätsklinikum Erlangen, Psyhosomatische Abteilung
Aktuelle Therapiestudien ME/CFS und Post COVID
Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen
Charité – Universitätsmedizin Berlin, Institut für Medizinische Immunologie
Zulassung und Off-Label-Use
Dr. Thomas Maibaum
Gemeinschaftspraxis Rostock-Schmarl, Mitglied der Expertengruppe zum Off-Label-Use beim BfArM
Abschlussdiskussion
16:25 Uhr | Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Veranstaltungen
Sebastian C. Semler
Geschäftsführer der TMF und Projektleiter von LongCARE
16:30 Uhr | Ende der Veranstaltung
Die Daten des Symposiums auf einen Blick:
📍 22. Januar 2026
⏱️ 09:00 bis 16:30 Uhr
🏛️ bcc Berlin Congress Center, Alexanderplatz
Anmeldung
Die Veranstaltung ist leider ausgebucht. Wir freuen uns auf alle Teilnehmenden!